Immer häufiger stoße ich bei meinen Recherchen auf hervorragende Links zum Thema Nachhaltigkeit. Für die Social-Networker unter Ihnen und Euch gebe ich diese Adressen gerne als Tipp weiter:
http://blog.einfachnachhaltig.de/
Frohes Bloggen und Twittern :-)
Martina Merz von mërz punkt | der umweltorientierten designagentur in München, kommentiert das Designgeschehen im Nachhaltigkeitsbereich und stellt besonders gelungene Beispiele vor.
Mittwoch, 23. Februar 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Frühling komm! Mit Seedbombs die Welt verschönern. Jetzt basteln, bald blühen!
Großartig dieser Link zu einem tollen Blog:
http://blog.schoener-waers.de/2009/03/19/seed-bombs-zum-fruhlingsanfang/
Ein sehr schöner Blog zum Thema Design und Nachhaltigkeit. Mit wunderbaren Produkten und einem schönen Laden in Berlin. Unbedingt anschauen.
Bild Copyright schoener.wares.wenns.schoener.waer
http://blog.schoener-waers.de/2009/03/19/seed-bombs-zum-fruhlingsanfang/
Ein sehr schöner Blog zum Thema Design und Nachhaltigkeit. Mit wunderbaren Produkten und einem schönen Laden in Berlin. Unbedingt anschauen.
Bild Copyright schoener.wares.wenns.schoener.waer
Dienstag, 15. Februar 2011
mërz punkt-Packaging auf der BioFach: GEPA, TERRABIO, PERGER
Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,
alle Jahre wieder ist die BioFach der Höhepunkt unseres Geschäftsjahres.
Gleich bei 2 Kunden werden neue Produktlinien im neuen mërz punkt-Packaging gelauncht:
Komplett neu: Das GEPA Teesortiment mit neuen überraschenden Produktlinien, Halle 6, Stand 351
Die erste Bio und FAIR Pasta aus Italien bei TERRABIO mit superleckeren handwerklichen Sorten, Halle 6, Stand 151 C
Es lohnt sich, die Produkte nicht nur anzuschauen sondern auch zu verkosten! Sie schmecken so gut wie sie aussehen.
Glückwunsch auch unserem Kunden NATURLAND, fast 20% mehr Anbauflächen, 10% mehr NATURLAND-Bauern, Erzeuger und Verarbeiter in nur einem Jahr! SUPER!!!!! Wir freuen uns mit Euch über den Erfolg Eures Konzeptes und Eurer engagierten Arbeit.
Wir sind von Mittwoch bis Freitag auf der BioFach, danach geht's in gewohnter Dynamik weiter mit schönen Projekten und einem tollen neuen Kunden: Einer Onlineapotheke für Ganzheitsmedizin, Vitaplace.de, die wir im Netzwerk mit Christoph Spahn strategisch und gestalterisch begleiten. Auch wird sich bald einiges verändern.
Sie erreichen Martina Merz während der BioFach unter 0171-7233314
Frühlingsgrüße vom mërz punkt-Team
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Mittwoch, 19. Januar 2011
Markenwelten heute: Storecheck in Berlin bei NIVEA; Rittersport und Co.
Nein, wir sind nicht eingeschneit und auch nicht in den frühlingshaften Süden verschwunden, was wir allerdings am liebsten täten... der BioFachstress hält uns wie jedes Jahr auf Trab.
Dennoch, ein schneller Eindruck vom Storecheck letzte Woche in Berlin. Kaum sonst irgendwo kann man sehen riechen schmecken, wie sich Marken heute inszenieren: Nivea-Shop, Rittersport-Schokohaus, Mercedeswelt, O2-Store.
Überall wird wild und lebendig gemischt zwischen Produktpräsentation im Originalformat und groß skulptural übersteigerten Visualisierungen, Marke zum Essen (Nivea Latta Massagio, Daimler Bistro...), Produktgeschichte zum Erleben (Schokolehrpfad und Kinderschokokochstudio, Oldtimer), Warenpräsentation à la Flagshipstore oder Messestand, obwohl die Markenwelten viel viel mehr sind als das. Inszenieren, beeindrucken, verführen, verkaufen. Licht, Farbe, sinnliche Materialien, Technik. Ohne schicke Coffeebar geht gar nichts mehr. Gelebte Marken – hier kann man es anschauen. Und spüren und verstehen fast OHNE das Logo oder den Markennamen zu sehen!
Ach ja, und die Verführung zur Natürlichkeit kann man bei Nivea auch gut studieren. Sieht doch aus wie Naturkosmetik, oder? Dazu reicht ganz offensichtlich Weiß, ein bisschen Gras und eine hohe Prozentzahl in rundem Siegel....
Dennoch, ein schneller Eindruck vom Storecheck letzte Woche in Berlin. Kaum sonst irgendwo kann man sehen riechen schmecken, wie sich Marken heute inszenieren: Nivea-Shop, Rittersport-Schokohaus, Mercedeswelt, O2-Store.
Überall wird wild und lebendig gemischt zwischen Produktpräsentation im Originalformat und groß skulptural übersteigerten Visualisierungen, Marke zum Essen (Nivea Latta Massagio, Daimler Bistro...), Produktgeschichte zum Erleben (Schokolehrpfad und Kinderschokokochstudio, Oldtimer), Warenpräsentation à la Flagshipstore oder Messestand, obwohl die Markenwelten viel viel mehr sind als das. Inszenieren, beeindrucken, verführen, verkaufen. Licht, Farbe, sinnliche Materialien, Technik. Ohne schicke Coffeebar geht gar nichts mehr. Gelebte Marken – hier kann man es anschauen. Und spüren und verstehen fast OHNE das Logo oder den Markennamen zu sehen!
Ach ja, und die Verführung zur Natürlichkeit kann man bei Nivea auch gut studieren. Sieht doch aus wie Naturkosmetik, oder? Dazu reicht ganz offensichtlich Weiß, ein bisschen Gras und eine hohe Prozentzahl in rundem Siegel....
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Halleluja, singen, innehalten, PAUSE
Wir wünschen Euch und Ihnen allen eine gute Zeit zwischen den Jahren und genug Pausen, um wirklich aus dem Alltagstempo und -trott herauszukommen und innezuhalten.
In diesem Sinne passt der Text von Anselm Grün und der Halleluja-Flashmob. Frohes Singen!
http://www.youtube.com/watch?v=SXh7JR9oKVE
Herzlichst
Martina Merz und Team
In diesem Sinne passt der Text von Anselm Grün und der Halleluja-Flashmob. Frohes Singen!
http://www.youtube.com/watch?v=SXh7JR9oKVE
Herzlichst
Martina Merz und Team
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Schluss mit Grün: Heute schneeweißes Packaging
Weil es draußen so schön weiß ist und die Welt so still aussieht, gibt es heute zum Anschauen weiße Packaging-Beispiele aus der ganzen Welt. So bunt, lebendig und schillernd können 10 Farben weiß sein. Nicht nur bei Kosmetik!
Alle Bilder copyright aus www.thedieline.de, einer großartigen Packaging-Seite mit immer wieder ermutigenden Beispielen.
Alle Bilder copyright aus www.thedieline.de, einer großartigen Packaging-Seite mit immer wieder ermutigenden Beispielen.
Donnerstag, 18. November 2010
Yves Rocher BIO – grüner wird's immer.
Der Kosmetikhersteller Yves Rocher kommuniziert zwar seit Jahren ein natürliches Image – bisher war jedoch keines seiner Produkte als Naturkosmetik zertifiziert.
Das ändert sich durch die neue ecocert- und cosmebio-zertifizierte Pflegelinie. Spannend wird hier die Verpackungsgestaltung: Wie kommuniziert man echte Naturkosmetik im Umfeld von natürlich aussehenden Produkten? Wie kann sich die Linie von der Gesamtmarke abheben, wie kann sie noch stärker und glaubwürdiger das Thema Natürlichkeit transportieren?
Yves Rocher hat dies mit einer betont informativen Strategie versucht: Sehr viel Text schon auf der Vorderseite, auf der Primärverpackung wie auf dem Umkarton, dazu zwei Biosiegel und das Wort BIO, jeweils sehr prominent platziert. Der ökologische Aspekt wird im Text stark kommuniziert, der Bio-Anteil liegt sogar deutlich über den Anforderungen für das ecocert-Siegel.
Doch wir fragen uns: Geht die Strategie wirklich auf? Auf uns wirkt der knallig hellgrüne Farbton eher künstlich. Vertraut man insgesamt – trotz der Informationsflut – wirklich auf ein natürliches Bio-Produkt, und vermutet man darüber hinaus eine hohe Wirksamkeit?
Die Linie ist nicht teuer und sieht auch nicht so aus – wer günstige Naturkosmetik sucht, wird hier vermutlich aufmerksam. Trotzdem hätte man die Typografie etwas besser ausarbeiten können, v.a. der Blocksatz wirkt mehr als unausgewogen.
Insgesamt: Ein inhaltlich interessantes Konzept, aber an der Ausarbeitung bleiben für uns Zweifel.
Zum Vergleich: oben die neue Bio-Linie von Yves Rocher, darunter nicht zertifizierte Produkte. Wo steckt aus Ihrer Sicht mehr "Bio" drin?
Das ändert sich durch die neue ecocert- und cosmebio-zertifizierte Pflegelinie. Spannend wird hier die Verpackungsgestaltung: Wie kommuniziert man echte Naturkosmetik im Umfeld von natürlich aussehenden Produkten? Wie kann sich die Linie von der Gesamtmarke abheben, wie kann sie noch stärker und glaubwürdiger das Thema Natürlichkeit transportieren?
Yves Rocher hat dies mit einer betont informativen Strategie versucht: Sehr viel Text schon auf der Vorderseite, auf der Primärverpackung wie auf dem Umkarton, dazu zwei Biosiegel und das Wort BIO, jeweils sehr prominent platziert. Der ökologische Aspekt wird im Text stark kommuniziert, der Bio-Anteil liegt sogar deutlich über den Anforderungen für das ecocert-Siegel.
Doch wir fragen uns: Geht die Strategie wirklich auf? Auf uns wirkt der knallig hellgrüne Farbton eher künstlich. Vertraut man insgesamt – trotz der Informationsflut – wirklich auf ein natürliches Bio-Produkt, und vermutet man darüber hinaus eine hohe Wirksamkeit?
Die Linie ist nicht teuer und sieht auch nicht so aus – wer günstige Naturkosmetik sucht, wird hier vermutlich aufmerksam. Trotzdem hätte man die Typografie etwas besser ausarbeiten können, v.a. der Blocksatz wirkt mehr als unausgewogen.
Insgesamt: Ein inhaltlich interessantes Konzept, aber an der Ausarbeitung bleiben für uns Zweifel.
Zum Vergleich: oben die neue Bio-Linie von Yves Rocher, darunter nicht zertifizierte Produkte. Wo steckt aus Ihrer Sicht mehr "Bio" drin?
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